Überdurchschnittliche Renditen und sichere Anlagen gehen nur selten Hand in Hand. Die Altersversorgung über den Betrieb bildet hier eine Ausnahme. Sichere Anlagen können mit den Vorteilen der Steuer- und Sozialabgabenfreiheit verbunden werden. Im Ergebnis erhält man beides: Hohe Sicherheit und langfristige Stabilität in Verbindung mit einer überdurchschnittlichen Rentabilität.
Das ist der Grund dafür, dass immer mehr Krankenhäuser ihren Mitarbeitern die Vorteile der betrieblichen Vorsorge in verschiedenen Durchführungswegen anbieten. Steuer- und sozialversicherungsfrei kann in die eigene Vorsorge investiert werden. Wenn es gewünscht wird, ist mit KlinikRente Plus die steuerfreie Altersvorsorge auch mit hohen Beträgen möglich. Versteuert werden muss erst im Ruhestand (nachgelagerte Besteuerung) und dann liegen die Einkommensteuersätze in der Regel deutlich niedriger als im aktiven Erwerbsleben. Zudem können Freibeträge oder steuerlich günstige Abfindungsregelungen genutzt werden: Das ist abhängig davon, ob eine lebenslang laufende Rente oder die Auszahlung des Kapitals in einer Summe gewählt wird.
Wie steht es bei KlinikRente konkret mit der Sicherheit? Das Versorgungswerk KlinikRente verfügt über eine mehrstufige Sicherheitsarchitektur.

Erstens werden nur konservative mündelsichere Anlagen genutzt. Neben einem durch Gesetz festgelegten Garantiezins von 2,25 % werden zusätzliche Überschüsse gezahlt.
Zweitens setzten Versorgungswerke nicht alles auf ein Pferd. Bei KlinikRente wurden fünf führende Versicherungsgesellschaften zu einem Trägerkonsortium verbunden. Diese führenden Gesellschaften tragen die Versorgung gemeinsam.
Drittens unterwerfen sich die Konsortialgesellschaften eine Stabilitätsabrede, die es ermöglicht, Trägergesellschaften bei Notwendigkeit auszutauschen.
Viertens ist jede Trägergesellschaft zusätzlich über die Sicherungseinrichtung Protektor abgesichert. Im Durchführungsweg »KlinikRente Plus« (Unterstützungskasse) erhält der Arbeitnehmer noch zusätzlich eine gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzsicherung über den Pensions-Sicherungs-Verein.
Konkret ist es bei KlinikRente so, dass alle Konsortialpartner auch für 2009 die Überschussbeteiligung stabil halten. Diese liegt 2009 bei 4,5 % zusätzlich kommen noch Schlussüberschüsse und Beteiligungen an den Bewertungsreserven dazu, so dass der Gesamtüberschuss im Jahr 2009 bei ca. 5 % liegt.