Lohnoptimierung mit „KlinikRente AVL“
Vorteile für Arbeitnehmer
- Doppelter Sparbeitrag bei gleichem Nettoeinkommen
- Ruhestand vor 67 einfach finanzierbar
- Altersvorsorge aus dem Bruttoeinkommen
- Wahlmöglichkeit zwischen Kapital und Rente
- Einzahlungen sind vor Hartz IV und Pfändung geschützt
Vorteile für Arbeitgeber
- Direkte Absenkung der Personalkosten
- Steigerung der Attraktivität als Arbeitgeber
- Aufbau eines unternehmenseigenen Vorruhestandsprogrammes
Und so funktioniert es:
Alternativ zu den bestehenden Vermögenswirksamen Leistungen (VL) bietet der Arbeitgeber Altersvorsorgewirksame Leistungen (AVL) an. Die AVL sind höher als die VL und werden an eine „Mindest-Entgeltumwandlung“ gekoppelt. Im Ergebnis senkt der Arbeitgeber die Lohnnebenkosten. Die Arbeitnehmer können durch eine Umstellung bestehender VL-Verträge den Sparbeitrag bei gleichem Netto verdoppeln. Im Durchschnitt erhöhen die Arbeitnehmer die Zahlungen von bisher 480 € auf ca. 1.200 € im Jahr. Gleichzeitig senkt der Arbeitgeber die Lohnkosten für jeden Arbeitnehmer, der den Vertrag umstellt um jährlich ca. 180 €.
Wenn die Einzahlung in einen Durchführungsweg des Branchenstandards KlinikRente erfolgt,
ergeben sich zusätzliche Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
- hohe Sicherheit durch den Verbund von fünf starken Trägergesellschaften
- langfristige Stabilität durch die Stabilitätsabrede
- einfache Portabilität innerhalb des Branchenstandards
- einfache Verwaltung durch die Vorteile des Branchenstandards
Presseartikel zum Thema AVL
Sonderheft Personalwirtschaft 12/2009
Management & Krankenhaus 03/2009
das Krankenhaus 09/2008 „Kostensenkung bei besserer Altersvorsorge“
f & w 06 / 2007 „Geringere Kosten und mehr Vorsorge für die Mitarbeiter“
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